Reiseprogramm
Könnten die Häuser in Tübingens Altstadt sprechen, käme so manche außergewöhnliche Geschichte zu Tage. So auch im ehemaligen Viertel der Weinbauern, der sogenannten „Gôgei“. Hier lebten Winzer und Handwerker, während in der Oberstadt die „Gscheiten“ und „Ehrbaren“ von der Universität wohnten. Ob die einen über die anderen zeterten, ist nicht bekannt, doch das Mordiogässle zeigt deutlich den Unterschied in der Architektur und der Straßenanordnung. Hier weht ein besonderer Charme durch die Gassen und so mancher Gôgenwitz trägt zur Erheiterung beim geführten Rundgang durch dieses Viertel bei. Doch zunächst stärken Sie sich auf der Anfahrt beim Petrolli-Frühstück (Brezeln, Zopf & Kaffee) und danach bleibt Ihnen noch Zeit, in Tübingen zu bummeln.
Weitere Informationen
Für Rollatoren ungeeignet!
Abfahrtsstellen:
07:40 Uhr Fischbach, Petrolli
08:10 Uhr Villingen, Bhf.
08:25 Uhr Bad Dürrheim, Busbhf.
08:30 Uhr Bad Dürrheim, Luschin
08:45 Uhr Schwenningen, Bhf.
Städte
Tübingen ist eine Universitätsstadt im Zentrum von Baden-Württemberg. Sie liegt am Neckar rund 30 Kilometer südlich von Stuttgart.
Die Stadt ist Sitz des Landkreises Tübingen sowie des gleichnamigen Regierungsbezirks und war von 1947 bis 1952 Landeshauptstadt von Württemberg-Hohenzollern. Sie gehört zur Region Neckar-Alb und zur europäischen Metropolregion Stuttgart. Gemeinsam mit der östlichen Nachbarstadt Reutlingen bildet sie eines der 14 Oberzentren des Landes.
Als zwölftgrößte Stadt Baden-Württembergs hat Tübingen etwa 89.000 Einwohner und besitzt von allen Städten Deutschlands den niedrigsten Altersdurchschnitt, wohl bedingt auch durch den Status als Universitätsstadt.
Das städtische Leben wird stark geprägt von den ca. 27.565 Studierenden (Stand: Wintersemester 2018/19).
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